387 FCC-Mitglieder nahmen an der jährlichen Mitgliederversammlung unseres FC Carl Zeiss Jena e.V. teil, die an diesem Samstag, dem 13. Dezember, im Hörsaal 1 der Jenaer Friedrich-Schiller-Universität stattfand.
Um 9 Uhr öffneten sich die Türen. 10.03 Uhr begrüßte Präsident Ralph Grillitsch die Anwesenden (darunter auch die Regionalligamannschaft unseres FCC), um dann - nach einer Schweigeminute für die im vergangenen Jahr verstorbenen Vereinsmitglieder - die Versammlungsleitung an Vize-Präsident Tom Hilliger zu übergeben.
Als erstes wurde das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung genehmigt, bevor dann Vereinspräsident Ralph Grillitsch ans Rednerpult trat, um seinen Rechenschaftsbericht vorzutragen. Seit Februar 2023 bekleidet er das Ehrenamt des Vereinspräsidenten, dessen Legislatur nun zu Ende geht. Dem im Rahmen der Mitgliederversammlung neu gewählten Aufsichtsrat fällt dann die Aufgabe zu, für die kommende Legislatur wieder einen Präsidenten zu bestellen.
Rechenschaftsbericht des Präsidenten
Ralph Grillitsch hatte - wie auf einer MV üblich - Zahlen im Gepäck: So hat der Verein aktuell 5.678 Vereinsmitglieder. 349 Fußballerinnen und Fußballer spielen im Verein. Die Spiele der Männer verfolgten durchschnittlich 7.627 Zuschauer, die der Frauen 968. Insgesamt konnten 3.200 Dauerkarten verkauft werden, was sich womöglich mit dem Verkauf der Halbjahresdauerkarten noch deutlich erhöhen könnte.
Nach einer kurzen Einschätzung der aktuellen sportlichen Situation gab Ralph Grillitsch einen Abriss über die Arbeit des Präsidiums, das sich in den regelmäßig stattfindenden Runden mit einer Vielzahl von Themen zu befassen hatte (finanzielle Konsolidierung von e.V. und GmbH, Aufbau der RehaWelt, Ausbau Westtribüne, weitere strukturelle Verstärkung der Geschäftsstelle etc.). In Sachen Westtribüne und Ausbau brachte Ralph Grillitsch einen Beitrag mit bewegten Bildern mit, um so den Anwesenden einen Eindruck des auch mit den Mitteln der Mitglieder-Sonderumlage ermöglichten Baufortschritts zu vermitteln. “Ihr seht, da passiert etwas! Und wir freuen uns darauf, spätestens im Sommer dort tolle Räumlichkeiten für unser NLZ und die RehaWelt zu haben.” Die Fertigstellung der Westtribüne im kommenden Jahr ist nicht das einzige Ziel des Vereins für 2026. So soll im kommenden Jahr die Mitgliedschaft auf 7.000 wachsen.
Danach wurde es sehr persönlich, als Ralph Grillitsch auf seine nun endende, knapp dreijährige Amtszeit zurückblickte. Er fühle Dankbarkeit - Dankbarkeit für das Vertrauen, das er gespürt habe. Und er gab einen Abriss mit Höhen und Tiefen seiner knapp dreijährigen Amtszeit. Dabei habe ihn am meisten “der gewachsene innere Zusammenhalt dieses Vereins” geprägt. Sein besonderer und emotional vorgetragener Dank galt seiner Familie, die ihm in dieser Zeit die nötige Unterstützung gab. Er schloss seine Ausführungen mit einem nach vorn gerichteten “Nur der FCC!” und verabschiedete die Jenaer Regionalligamannschaft zum Abschlusstraining und mit dem Auftrag, drei Punkte in Berlin zu holen, was die Mitglieder mit großen Applaus quittierten.
Danach folgte der Rechenschaftsbericht des Schatzmeisters des Vereins, Michael Kramer, der von einer gestiegenen Spendenbereitschaft in Höhe von 306.000 EUR, Zuschüssen von 116.000 EUR und 75.000 EUR sonstigen Erlösen berichtete. Die Ausgaben überstiegen die Einnahmen um 56.884 EUR. Insgesamt wies der Verein jedoch ein positives Betriebsergebnis von 231.264 EUR aus, was u.a. auch durch Sondereffekte - wie einen Teil der Mitglieder-Sonderumlage - möglich wurde.
Geschäftsführer Patrick Widera hielt den Rechenschaftsbericht für die Fußball Spielbetriebs GmbH des FC Carl Zeiss Jena. Er nutzte zunächst die Gelegenheit, um sich mit Blick auf die letzten drei Jahre “für eine Unterstützung der Gremien zu bedanken, die er so im Fußball noch nicht erlebt habe”. Danach gab er einen mit Januar dieses Jahres beginnenden Abriss der Ereignisse und beleuchtete dabei u.a. auch nochmals den Wechsel auf Trainer- und Sportdirektorpositionen. Auch ordnete er die sportliche Situation der Frauenmannschaft ein, die unter vergleichsweise “schwierigen Bedingungen Großes leistet”.
Geplant hatte der FCC für die Saison 2024/2025 mit einem Fehlbetrag von 427 TEUR, was knapp nicht erreicht wurde. Nach einem Ertrag von 7.443 TEUR und einem Aufwand von 7.892 TEUR erwirtschaftete die FC Carl Zeiss Jena Fußball Spielbetriebs GmbH einen Fehlbetrag von 449 TEUR. Insgesamt konnte der FCC Transfererlöse in Höhe von 316 TEUR erzielen, die sich durchaus noch erhöhen können, wenn zuvor vertraglich fixierte Eventualitäten (Ligadebüts, Einsatzzeiten, Weiterverkäufe, Kaderberufungen etc.) eintreten sollten. Bemerkenswert ist die Ertragssituation des FCC, die sich mit 7,4 Mio. EUR innerhalb der letzten beiden Jahre nahezu verdoppelt hat. Allerdings sind in gleichem Maße auch die betrieblichen Aufwendungen (Spielbetriebskosten, Infrastruktur etc.) mitgewachsen, so dass man festhalten kann, dass der FCC kein Ertragsproblem hat, sondern zwischenzeitlich eher mit der Kostenstruktur kämpft, die er an bestimmten bzw. wesentlichen Stellen kaum oder eben nur bedingt beeinflussen werden kann, insbesondere im Spielbetrieb (z.B. Ordnerkosten, Veranstaltungskosten etc.) oder Infrastrukturkosten (Reinigung und Instandhaltung, diverse Mietbestandteile etc.). Mit Blick zurück auf die letzten Jahre unterstreicht das Ergebnis die insgesamt positive wirtschaftliche Entwicklung, zumal das Ergebnis weitere 180 TEUR sog. "periodenfremde Aufwendungen" aus vorherigen Geschäftsjahren enthält und erstmals seit über einer Dekade keine positiven Ergebniseffekte wie z.B. Forderungsverzichte des Gesellschafters Staprix N.V. zu verzeichnen waren - das Ergebnis somit die eigene wirtschaftliche Leistungsfähigkeit widerspiegelt. Dennoch räumte Patrick Widera ein, "hier gern schon weiter zu sein. Es geht voran. Aber das Tempo genügt noch nicht." In diesem Zusammenhang dankte er auch dem Stadionbetreiber elf5 sowie dem Vermarktungsteam von elf5 für die Zusammenarbeit und die gemeinsamen Vertriebserfolge bzw. Sanierungsunterstützung.
FCC-Geschäftsführer Patrick Widera zeigte auf, dass es dem FCC trotz bemerkenswerter Einnahmenverdopplungen im Sponsoring, Merchandise und Spielbetrieb bisher nicht möglich ist, mehr Geld in den Sport zu investieren. Dabei skizzierte er sehr deutlich, dass der Club, der sehr dankbar für das neue Stadion ist, gleichzeitig aber als Hauptrefinanzierer des Baus auch die angesprochenen höheren Infrastrukturkosten zu tragen hat, was es in Verbindung mit dem sukzessive rückläufigen strukturellen Defizit aktuell leider nicht zulässt, mehr in den Sport zu investieren. Als Beispiel nannte er 600.000 EUR, die im neuen Stadion für den gewerblichen Ordnungsdienst aufzuwenden sind. Und auch die Reinigung des Stadions kostet einen sechsstelligen Betrag. So habe der FCC im Vergleich zur alten Infrastruktur insgesamt knapp 400 TEUR an Mehrkosten zu tragen.
Insgesamt hatte der FCC 212.000 EUR an Verbandsabgaben zu zahlen - darunter 140.000 EUR, die vom FCC für Verbandsstrafen aufzuwenden waren.
Abschließend fasste Patrick Widera die Kernaussagen seiner Ausführungen nochmals zusammen.
Positiv:
Erlösentwicklung war 2024/2025 weiter positiv mit Wachstum in allen kommerziellen Bereichen wie Spielbetrieb/Ticketing, Werbung/Sponsoring und Handel/Merchandise.
FCC macht ertragsseitig erheblichen Wachstumsschub.
Die 1. Frauenmannschaft leistet positiven Ergebnisbeitrag durch Zentralerlöse des DFB.
Alle Planzahlen im Ertragsbereich wurden deutlich übertroffen.
Negativ:
Kostenstruktur wächst teilweise überproportional - signifikante Mehrkosten im Bereich Infrastruktur und Spielbetrieb (Ordnungsdienst, Reinigung, Mieten etc.).
Betriebliche Aufwendungen mit hohen ungeplanten Kosten.
Negatives Eigenkapital angestiegen, weiterhin existenzsichernde Maßnahmen durch Gesellschafter notwendig.
“nicht-strukturelle” bzw. nicht dauerhafte Sondereffekte haben Ergebnis verbessert.
Rechenschaftsbericht des Aufsichtsratsvorsitzenden Andreas Krug
Andreas Krug schilderte sehr deutlich die Fülle und große Bandbreite der unterschiedlichen Aufgaben, die von der Finanzplanung, Beschlüssen der Gesellschafterversammlung, des Kooperationsvertrages als eine Art zukünftigen Grundlagenvertrag zwischen Verein und GmbH, Zukunftskonzept, Physiotherapie, Westtribünenaufbau reicht und dabei längst noch nicht alles benannt ist.
Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, dessen Legislatur ebenso endet und deshalb neugewählt wurde, wurde mit Blick nach vorn sehr deutlich und benannte sehr klar bestehende Problemfelder. So machte er deutlich, dass der FC Carl Zeiss Jena mittelfristig Verantwortung in der Stadionbetreibung übernehmen möchte und sollte. “Unser Verein ist aktuell nicht Gesellschafter in der Stadionbetreibergesellschaft, was sich falsch anfühlt und auch unlogisch ist. Der Verein ist Hauptnutzer und auch Hauptrefinanzierer. Wir sollten deshalb als Gesellschafter mitgestalten dürfen. Ein Stadion ohne den FCC als Mitgesellschafter ist aus meiner Sicht ein unvollkommenes Konstrukt." Dafür erntete Andreas Krug viel Beifall bei den anwesenden Mitgliedern.
Auch legte der Aufsichtsratsvorsitzende bei der von vielen Seiten avisierten Unterstützung des Frauenfußballs den Finger in die Wunde. Während der FCC hier Verantwortung übernommen hat, stehen für den Verein belastende Platzmieten im fünfstelligen Bereich auf der Agenda - um nur einen der vielen Punkte zu benennen, die der FCC lösen muss. Auch setzte Andreas Krug die Mitglieder beim Thema Westtribüne und Mietvertrag ins Bild, um dem Anrecht auf Transparenz mit Blick auf die Sonderumlage gerecht zu werden. Er benannte positiv, dass es einen regen Gesprächsfaden gäbe und man sich auf der Sachebene in einem intensiven Austausch mit der Stadt Jena befinde, doch fehlt noch die Unterschrift unter dem Mietvertrag. Nicht nur für Andreas Krug ein nicht hinnehmbarer Zustand: “Wir können nicht ewig im Wartemodus verbleiben. Es sind Beiträge der Mitglieder, mit denen wir signifikante Investitionen zur Fertigstellung der Westtribüne tätigen.”
Anerkennend und mit großem Dank benannte er zudem die funktionierenden Partnerschaften mit kommunalen Unternehmen, wie zum Beispiel den hiesigen Stadtwerken oder JenaKultur als Eigenbetrieb der Stadt Jena. „Es sind vorbildliche Partnerschaften mit einem großen Nutzen für beide Seiten. Wir sind sehr dankbar für diese Identifikation und das Commitment.“
Darüber hinaus wurden auch die Themen „Konformitätserklärung“ sowie „Haus- bzw. Stadionverbote“ benannt, über die in den letzten Wochen viel berichtet wurde. Andreas Krug sprach deutlich sein Unverständnis aus, dass im Ergebnis eines Stadionneubaus für 58 Millionen Euro im Falle eines Drittligaaufstieges womöglich keine Konformitätserklärung abgegeben werden kann. Auch hinterfragte er die Haltung der Stadt Jena bei der Thematik der Haus- bzw. Stadionverbote. "Es gibt klare DFB-Richtlinien und als Club verfahren wir nach diesen. Wir haben eine Stadionverbotskommission, die Anträge, wenn diese vorliegen, seriös bearbeitet. Stadionverbote allein bei Anfangsverdacht als Normalfall in der Zukunft? Das lehnen wir ab!".
Der Vorsitzende des Aufsichtsrates räumte ein, dass die zurückhaltende, passive Kommunikationsstrategie des Vereins womöglich nicht den Erfolg brachte, den man sich erhoffte. „Wir sollten unsere Interessen und Anliegen gezielter und mit Überzeugung in die Interessengruppen tragen. Dazu werden wir Gesprächsrunden anbieten, um transparent zu informieren.” Auch skizzierte er die unbefriedigende Situation in einigen Prozessen, die den Verein viel Zeit und Ressourcen kosten, weil der FCC auf Entscheidungen warten muss. „Diese Zeit und Ressourcen benötigt der Verein aber dringend dafür, beispielsweise die wirtschaftliche Weiterentwicklung voranzutreiben.“ Besonders ärgerte ihn in den letzten Monaten, "dass unserem Verein öffentlich die Familienfreundlichkeit abgesprochen wurde - das hat der Verein, in dem hunderte Kinder Fußball spielen und regelmäßig mit ihren Freunden und Familien ins Stadion gehen, einfach nicht verdient." Dennoch betonte er abschließend, dass aus seiner Sicht „der Verein unabhängig der zu überdenkenden Kommunikationsstrategie auch weiterhin konstruktiv und lösungsorientiert eine nach vorn gerichtete Zusammenarbeit mit allen Akteuren im Umfeld des Vereins anstreben wird“.
Zudem ließ er die Mitglieder an den Gedanken in Sachen Gesellschafterstruktur teilhaben. Dass es frisches Eigenkapital braucht, haben die von Geschäftsführer Patrick Widera vorgelegten Zahlen deutlich gezeigt. Deshalb wurde vom Aufsichtsrat eine AG "Gesellschafterstruktur" gegründet, die bereits acht Sitzungen absolvierte und in absehbarer Zeit auch erste Ideen präsentieren soll. Zum Abschluss richtete Andreas Krug noch persönliche Worte an die Anwesenden. Er bedankte sich ausdrücklich bei seinen Mitstreitern in den Gremien, Mitarbeitern auf der Geschäftsstelle und im Vermarktungsteam sowie allen ehrenamtlich Helfenden für die geleistete Arbeit in den letzten drei Jahren.
Nach einer etwa 45-minütigen Aussprache erfolgte die Abstimmungen über die Entlastung des Präsidiums und des Aufsichtsrates, die in beiden Fällen mit großer Mehrheit erteilt wurde.
Danach stellten sich die acht vom Wahlausschuss vorgeschlagenen Kandidaten für die Wahl des Aufsichtsrates und sechs Kandidaten für den Ehrenrat den anwesenden Mitgliedern vor. Geleitet wurde dies wie gewohnt vom Vorsitzenden des Wahlausschusses, Thomas Petzold.
13:45 wurde die Mitgliederversammlung unterbrochen, um die geheime Wahl durchzuführen. Die ursprünglich dafür vorgesehenen 30 Minuten genügten jedoch nicht, so dass die Wahlpause auf etwa eine Stunde verlängert wurde.
Aufsichtsratswahl
Acht Kandidaten standen für das mindestens fünf- und maximal neunköpfige Gremium zur Wahl:
Mit Ausnahme von Rayk Bergner erhielten alle Kandidaten die zur Wahl nötige Stimmenanzahl und wurden somit ins neue Kontrollgremium gewählt. Das neu gewählte Gremium wird sich in der kommenden Woche konstituieren und aus seiner Mitte Vorsitzenden und Stellvertreter bestimmen. Als nächstes bestellt der Aufsichtsrat den Präsidenten, der dann binnen zwei Wochen zur Bestellung durch den Aufsichtsrat dem Kontrollgremium sein Präsidium vorschlägt.
Ehrenrat (bis zu neun Mitglieder möglich)
Alle Kandidaten erhielten die nötige Stimmenanzahl und wurden somit in das neue Gremium gewählt.
Anträge:
Bevor das Ergebnis der Wahlen bekanntgegeben wurde, wurden unter TOP10 die Anträge behandelt.
1. Antrag zur Ausgliederung der Teamsport-Abteilung und Gründung der Teamsport UG
mehrheitlich angenommen
2. Antrag für die Präsidiumsbeauftragung zur Satzungsanpassung: Bekenntnis zur proaktiven Absicherung der 50+1-Regel
mehrheitlich angenommen
3. Antrag zur grundsätzlichen Ablehnung und Verhinderung aller außerhalb des Pflichtspielbetriebs stattfindenden sportlichen Wettkämpfe (Testspiele, Turniere) mit Mannschaften von RedBull bzw. RB Leipzig
mehrheitlich angenommen
4. Antrag zum Bekenntnis und Einsatz für bezahlbare Eintrittspreise durch die Einhaltung einer - bzw. Einsatz für eine - Preisobergrenze für Stehplätze bei Heim- und Auswärtsspielen
mehrheitlich angenommen
Da die Anträge 3 und 4 erst einen Tag vor der MV dem Versammlungsleiter zugingen, wurden diese von ihm nicht zugelassen. So griff die Satzung mit §13 (16). Es bedurfte somit einer 3/4-Zustimmung der Anwesenden, dass die Anträge zur Abstimmung kamen. Diese wurde erreicht und die Anträge wurden entsprechend behandelt und angenommen. Allerdings wies Versammlungsleiter Tom Hilliger darauf hin, dass die Anträge 3 und 4 keine verbindliche Wirkung haben, da diese die operative Verantwortung der GmbH beträfen.
Versammlungsende
15.47 Uhr schloss Tom Hilliger die Mitgliederversammlung.